Walter, Ulla
01.06.1960 in Wuppertal
Prof. Dr. phil.; Stiftungslehrstuhl für Prävention und Rehabilitation in der
System- und Versorgungsforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover,
Geschäftsführerin
des Norddeutschen Forschungsverbundes Public Health; verantwortliche Redakteurin
des Public Health
Forum; Vorsitzende
der
Kommission
Öffentlichkeitsarbeit der DGPH 1996-1999; Mitglied im Vorstand der Deutschen
Gesellschaft
für Public Health (DGPH) seit 1999.
Arbeitsschwerpunkte:
Zugangswege und Effekte präventiver Versorgung, Konzepte der Prävention, Altern und
Gesundheit
Laufende Forschungsprojekte:
Evaluation präventiver Maßnahmen (unspezifische Rückenbeschwerden,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurodermitis), AOK Niedersachsen;
Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung und Prävention, Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung;
Untersuchung zur Altersabhängigkeit ambulanter Leistungen und Behandlungsstrategien an
älteren Patienten mittels Beobachtungspraxen, Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF).
Mitgliedschaften:
Mitglied der DGSMP, DGGG, NFV e.V.
Publikationen:
1. Walter, U.; Altgeld, T. (Hrsg.) (2000): Alter(n) im ländlichen Raum. Ansätze für
eine vorausschauende Gesundheits- und Altenpolitik. Frankfurt: Campus
2. Walter, U.; Schwartz, F.W.; Hoepner-Stamos (2000): Zielorientiertes
Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung und Prävention. In: Dierks, M.L.;
Walter, U.; Windel, I.; Schwartz, F.W.: Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung
und Prävention. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). Köln
3. Walter, U.; Schwartz, F.W.; Seidler, A. (1999): Alter und Krankheit aus
sozialmedizinischer Sicht. In: Jansen, B.; Karl, F. Radebold, H.; Schmitz-Scherzer, R.
(Hrsg.): Soziale Gerontologie. Ein Handbuch für Lehre und Praxis. Weinheim, Basel: Beltz,
230-255
4. Walter, U.; Schwarzt, F.W.; Seider, A. (1997): Krankheitstypologie des Alters
Konsequenzen für Präventionskonzepte. Z Gerontol Geriat 30(1): 10-17
5. Altgeldt, T.; Laser, I.; Walter, U. (Hrsg.) (1997): Wie kann Gesundheit verwirklicht
werden? Gesundheitsfördernde Handlungskonzepte und gesellschaftliche Hemmnisse. Weinheim
München: Juventa
Medizinische Hochschule Hannover, Abt. Epidemiologie, Sozialmedizin und
Gesundheitssystemforschung, 30625 Hannover, Tel. 0511/532 4455, Fax 0511/532
5347, Email Walter.Ulla@mh-hannover.de