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 Überblick über Ziele und Aktivitäten der DKGW 
 
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Ziele der DKGW

  • Kooperation mit Förderern (BMBF, BMG, DFG u. a.)
  • Kooperation mit den BMBF-Forschungsverbünden
  • Kooperation mit den Postgraduierten-Studiengängen "Gesundheitswissenschaften/Public Health"
  • Kooperation mit Organisationen und Institutionen, die sich in Forschung, Lehre und Versorgung mit Fragen der Public Health befassen
  • Internationale Kooperation zur Förderung der Institutionalisierung von Public Health in Deutschland

Arbeitsschwerpunkte :
  • Dokumentation der Prozesse der Institutionalisierung der Gesundheitswissenschaften/Public Health in Deutschland: Sammlung, systematische Dokumentation und Analyse Public Health-relevanter Informationen.
  • Aufbereitung, Rückkopplung und Bereitstellung von gesundheitswissenschaftlichen Informationen an interessierte Personen, Organisationen, Medien und die Fachöffentlichkeit.
  • Herausgabe einer Schriftenreihe mit dem Ziel, über die weitere Entwicklung der Gesundheitswissenschaften/Public Health in Deutschland zu informieren, die Kooperationsbemühungen zur Vernetzung verschiedener Aktivitäten zu unterstützen und die Institutionalisierungsprozesse einer breiteren Öffentlichkeit darzustellen.
  • Herausgabe des 'Public Health FORUM' zusammen mit den BMBF-Forschungsverbünden. Veranstaltung von Tagungen und Expertenworkshops sowie finanzielle und organisatorische Unterstützung von Veranstaltungen anderer Organisationen.
  • Ausschreibung und Vergabe des Fritz und Hildegard Berg Preises für Gesundheitswissenschaften.
  • Mitarbeit in Verbänden, Gutachterkreisen und Gremien
  • Teilnahme an nationalen und internationalen Fachtagungen
  • Entwicklung internationaler Kommunikationsnetze

Mitarbeit in Verbänden, Gutachterkreisen und Gremien

Die Koordinierungsstelle ist Gründungsmitglied der 'Deutschen Gesellschaft für Public Health' (DGPH) und im Vorstand sowie in verschiedenen Kommissionen vertreten.
Darüber hinaus bestehen eine Vielzahl von Kooperationen bzw. Mitgliedschaften u.a. in:

  • der Schweizerischen Gesellschaft für Prävention und Gesundheitswesen (SGPG)
  • der Kommission zur Kontrolle der Aids-Forschung (KKAF) in der Schweiz
  • der European Public Health Association (EUPHA)
  • der American Public Health Association (APHA)
  • der Association of Schools of Public Health in the European Region (ASPHER)
  • der World Federation of Public Health Associations (WFPHA)

(Mit-) Veranstaltung von Tagungen und Workshops (Auswahl)

  • Bilanz und Perspektiven für die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Fach Medizinische Soziologie im Kontext der Gesundheitswissenschaften/Public Health in Deutschland - Mai 1993, Freiburg
  • Entwicklung von Qualitätsstandards in Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen der Gesundheitswissenschaften/Public Health - Juni 1993, Freiburg
  • Frauen und Gesundheitswissenschaften - Bilanz und Perspektiven für die Forschung - Dezember 1993, Freiburg
  • Gesundheitspolitik und Frauengesundheitsforschung - Januar 1994, Bonn
  • Entwicklung gesundheitsbezogener Studiengänge an Fachhochschulen - April 1994, Freiburg
  • 1. Europäisches Symposium zur Institutionalisierung von Gesundheitswissenschaften/Public Health in Forschung und Lehre - Juni 1994, Berlin
  • Public Health in der ärztlichen Ausbildung - Oktober 1994, Düsseldorf
  • Gesundheit in der Stadt - Tradition und Perspektiven für Stadtplanung und Kommunalpolitik - März 1995, Berlin
  • Die Bedeutung der Ottawa Charta für die Entwicklung von Public Health in Deutschland - Januar 1996, Freiburg
  • 2. Europäisches Symposium zur Internationalen Zusammenarbeit in den Gesundheitswissenschaften/Public Health: Forschung und Praxis als Lehrinhalte in den Postgraduierten-Studiengängen in den Gesundheitswissenschaften/Public Health - Mai/Juni 1996, Graz
  • Health Pro Motion, Public Health und Gesundheitssport im Sportverein - November 1996, Windenreute bei Freiburg
  • Entwicklungsstand und Perspektiven für die Aus-, Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Gesundheitswissenschaften/Public Health - 29./30. Januar 1997, Freiburg
  • Perspektiven für die 'Öffentliche Gesundheit'/Public Health in der Kommunalpolitik und -verwaltung - Juli 1997, Bad Irsee
  • Internationaler Kongress Public Health - Entwicklungen und Potentiale vom 6.-8. Oktober 1999 in Freiburg
  • Drittes Europäisches Symposium 'Harmonisation of public health education programmes in Europe' - Februar 2000, Zürich
  • Qualitätssicherung in Forschung und Lehre an den Hochschulen, Oktober 2000, Ulm
  • Entwicklungsperspektiven für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe im deutschen Gesundheitswesen, November 2000, Windenreute b. Freiburg
  • Treffen der Herausgeber deutschsprachiger Public Health-Zeitschriften, Februar 2001 in Freiburg.

Schriftenreihe der Koordinierungsstelle

  • Band 1 Troschke v., J. Hoffmann-Markwald, A., Reschauer, G., Häberlein, U. (1993): Entwicklung der Gesundheitswissenschaften/ Public Health in Deutschland. Sachstandsbericht 1993 (vergriffen)
  • Band 2 Helfferich, C., Troschke v., J. (1994): Der Beitrag der Frauengesundheitsforschung zu den Gesundheitswissenschaften/ Public Health in Deutschland (vergriffen)
  • Band 3 Hoffmann-Markwald, A., Reschauer, G., Troschke v., J. (1994): Who is Who in Public Health - Wer ist Wer in den Gesundheitswissenschaften
    ( siehe auch online-version )
  • Band 4 Stößel, U. (Hg.) (1995): Gesundheitsförderung und Public Health in der ärztlichen Ausbildung
  • Band 5 Hoffmann-Markwald, A., Reschauer, G., Troschke v., J. (1996): Who is Who in Public Health in Europe
  • Band 6 Troschke v., J., Hoffmann-Markwald, A., Reschauer, G. (1996): Die Bedeutung der Ottawa Charta für die Entwicklung von Public Health in Deutschland
  • Band 7 Schulke, H.J., Troschke v., J., Hoffmann, A. (Hrsg.) (1997): Gesundheitssport und Public Health
  • Band 8 Kälble, K., Troschke, J.v. (Hrsg.) (1997) Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitswissenschaften/Public Health
  • Band 9 Kälble, K., Troschke v., J. (1998) Studienführer Gesundheitswissenschaften
  • Band 10 Larisch, A., Prümel-Philippsen, U., Troschke v., J. (1998) Bedarf und Transfer von Public Health Forschung in der Praxis der Gesundheitsförderung
  • Band 11 (1999) Internationaler Kongress Public Health - Entwicklungen und Potenziale - Programm
  • Band 12 Borgetto, B., Troschke v., J. (Hrsg.) (2001):
    Entwicklungsperspektiven der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe im deutschen Gesundheitswesen
  • Band 13 Stößel, U., Troschke v., J. (Hrsg.) (2002):
    Innovative Ansätze zur Lehre in den psychosozialen Fächern der ärztlichen Ausbildung
  • Band 14 Dierks, M.-L., Koppelin, F. (Hrsg.) (2004) Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland
  • Band 15 Borgetto, B. (Hrsg.) (2004) Gesundheitswissen-schaften und Gesundheitsselbsthilfe.

PUBLIC HEALTH FORUM

Das Public Health FORUM (gefördert mit Mitteln der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung) wird zusammen mit den Forschungsverbünden herausgegeben. Die Koordinierungstelle hat dabei die redaktionelle Verantwortung für Public Health relevante Informationen außerhalb der Forschungsverbünde.


Fritz und Hildegard Berg - Preis
  • 1993: Karl Blum M.P.H., Studiengang Bielefeld; Abiodun Peter Bamigboye M.Sc.CHDC, Studiengang Heidelberg
  • 1994: Dr. med. Christiane Tobis, Studiengang Düsseldorf; Dr. med. Ferdinand Gerlach, Studiengang Hannover
  • 1995: Pablo Gustavo Zamora, Studiengang Bielefeld
  • 1996: Andrea Appel, Studiengang Berlin; Dr. med. Uwe Siebert, Studiengang München
  • 1997: Dr.Friederike Bischof, Studiengang Ulm; Dr. Bolanle O. Oyeledun, Studiengang Heidelberg
  • 1998: Katrin Nink M.P.H., Studiengang Bielefeld; Ulrike Wolf M.P.H., Studiengang Bielefeld
  • 1999: Dr. Gabriele Bolte, Studiengang München
  • 2000: Thomas Steinle M.P.H., Absolvent des Ulmer Studiengangs, Magisterarbeit "Gesunheitsökonomische Aspekte der Arbeitslosigkeit - Literaturreview und empirische Analyse des sozio-ökonomischen Panels"
  • 2000 Dipl.-Psych. Christoph Wiesner M.P.H., Absolvent des Bielefelder Studiengangs für seine Magisterarbeit "Gesundheitsförderung mit Migranten - Eine kontrastierende Analyse deutscher und amerikanischer Programme" .






 
   
   
2005 - Deutsche Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften