Stellenbörse für medizinsoziologisch und gesundheitswissenschaftlich orientierte SozialwissenschaftlerInnen
(für die Richtigkeit und die Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übenommen werden)
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Stellenbörse der Public Health Absolventen Deutschland e.V (PHAD): http://www.public-health-deutschland.de |
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Stellenbörse der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Epidemiologie: http://www.dgepi.de/stellen/uebersicht.htm |
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Stellenbörse im elektronischen Newsletter des Bayerischen Forschungsverbundes Public Health: http://www.med.uni-muenchen.de/mfv/ |
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Stellenbörse des Auswärtigen Amtes der Bundesregierung (mit Public Health-Stellen): http://www.auswaertiges-amt.de/www/stellenpool; http://ww.diplo.de/stellenpool ) |
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Stellenbörse des IQWIG: http://www.iqwig.de/jobs.27.html |
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Stellenbörse des RKI: http://www.rki.de/cln_091/nn_205774/DE/Content/Service/Stellen/stellen__node.html?__nnn=true |

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(28.6.2010) Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Wir suchen am Standort Berlin für die Gruppe 3.1 “Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin /einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter · bis EntgeltGr 14 TVöD · befristet für die Dauer von 36 Monaten · Vollzeit Die Gruppe 3.1 befasst sich im Rahmen von Eigen- und Fremdforschung sowie über Entwicklungsprojekte mit der multifaktoriellen Genese und der evidenzbasierten Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen, insbesondere von arbeitsbedingten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Muskel-Skelett-Systems . Ihre Aufgaben: · selbstständige Durchführung eines Forschungsprojekts zur Sekundärdatenanalyse arbeitsbedingter Muskel-Skelett-Erkrankungen; · systematische Literaturübersichten zu Muskel-Skelett-Erkrankungen; · Verfassen von Berichten und Publikationen für internationale Fachzeitschriften · Mitarbeit an wissenschaftlichen Projekten. Ihr Profil:
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erfolgreich abgeschlossenes Hochschul-/Fachhochschulstudium (z.B. Master
oder Diplom univ.) im Bereich Gesundheitswesen · berufliche Erfahrungen in der Auswertung epidemiologischer Studien speziell im Bereich der Muskel-Skelett-Forschung und/oder der Sekundärdatenauswertung; · Erfahrung in der Methodik systematischer Übersichtsarbeiten, vorzugsweise mit Review-Kompetenz zur evidenzbasierten Beurteilung von Forschungsergebnissen; · Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit Statistiksoftware (z.B. SPSS) und relationalen Datenbanken; · sehr gute EDV-Kenntnisse (insbesondere Outlook, Word, Excel, Powerpoint und moderne Informationsmedien); · mindestens gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift; · strukturierter Arbeitsstil; · kollegial, teamfähig, engagiert. Wir bieten: - ein gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen, - eine abwechslungsreiche Tätigkeit, - gleitende Arbeitszeiten - bedarfsgerechte Qualifizierungsmöglichkeiten, - die Möglichkeit, berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren.
Die zu besetzende Stelle eignet sich als Nachwuchsstelle für die wissenschaftliche Weiterqualifizierung. Eine Promotion wird ausdrücklich unterstützt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Interesse geweckt? Dann richten Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung bis zum 23.07.2010 unter Angabe der Kennziffer 03/10 WM 3.1 an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Gruppe Z1 „Personal, Organisation“ Postfach 17 02 02 44061 Dortmund Für Fragen zum Auswahlverfahren steht Ihnen Frau Konter , Tel. 0231/9071-2280 und bei fachlichen Fragen Frau Prof. Dr. Ute Latza, MPH, Tel: 030/51548-4338 zur Verfügung; . Weitere Informationen zur Bundesanstalt unter www.baua.de.
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22.6.2010 Die AOK ist die größte Versichertengemeinschaft im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen. Der AOK-Bundesverband ist Interessenverband und Dienstleister für die AOK bundesweit. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) sucht für den Arbeitsbereich Betriebliche Gesundheitsförderung eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Sie wirken mit bei der Erstellung von Analysen und Publikationen zum Thema „Krankheitsbedingte Fehlzeiten“ und unterstützen die Entwicklung von Konzepten, Produkten und Strategien für erfolgreiche Gesundheitsförderungsprogramme. Neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium verfügen Sie über fundierte Erfahrungen in empirischer Sozialforschung und Statistik. Von Vorteil sind Kenntnisse in der arbeitsweltbezogenen Gesundheitsberichterstattung und/oder Erfahrungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Darüber hinaus obliegt Ihnen die Datenbankpflege, die Aufbereitung und Auswertung der Daten sowie die datenseitige Begleitung der Projekte und Analyse-Produkte im Arbeitsfeld "Betriebliche Gesundheitsförderung". Hierfür erwarten wir Kenntnisse in der Programmierung und der Informationsverarbeitung sowie ihrer Anwendungen (Datenbanken, Statistik, Internet, MS-Office-Anwendungen). Die Position erfordert neben einem hohen Maß an Tatkraft und Energie auch Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen. Wenn Sie darüber hinaus gute analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten besitzen und Spaß an der Arbeit im Team haben, erwartet Sie ein interessantes und entwicklungsfähiges Aufgabenfeld. Die flexible Organisationsaufstellung des AOK-Bundesverbandes erfordert verstärkt projektorientierte Mitarbeit. Deshalb ist Ihre Bereitschaft, sich flexibel und bereichsübergreifend in entsprechende Projekte einzubringen, Voraussetzung für eine Einstellung.
Interessiert? Dann bitten wir Sie, Ihre aussagefähige Bewerbung bis zum
19.07.2010 einzureichen. Herr Helmut Schröder Tel. 030 34646 2115 Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. AOK-BundesverbandPostfach 11 02 4610832 Berlin
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22.6.2010 Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg, Germany, Institute of Sport Science and Sport (ISS), Division of Physical Activity, and Public Health (Prof. Dr. Alfred Rütten) The ISS is an international scientific center of competence for health and physical activity with a strong focus on aging. Social Science/Public Health Research Associate ( Full-time for 36 months)Qualifications: Applicants should have as a minimum a master/diploma degree in Public Health, Sociology, Political Science, Sport Science or a related field, a doctoral degree would be desirable. Applicants should preferably have a record of extramural funding or show evidence of ability to secure research funding and to publish research findings. Preferred qualifications include practical experience in a public health setting and familiarity with the topics of physical activity, public health, and health promotion. Excellent command of English is essential. German language skills are not required. Job Description: The Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg (FAU) is recruiting one Social Science/Public Health research associate to join the Institute of Sport Science and Sport (ISS). The ISS administers an expanding International Master Program in "Physical Activity and Health". Its faculty members are active in policy-oriented public health research.Research strengths of the ISS faculty include physical activity and aging, physical activity policies, and infrastructures related to physical activity. The Division of Physical Activity and Public Health is currently coordinating two large-scale international research projects in the areas of policy capacity building for physical activity and good practice in leisure-time related infrastructures for physical activity. Both projects are funded by the European Union. The ISS is embarking on a vital period of growth with plans to increase student enrollment and expand international research activities. The Division of Physical Activity and Public Health plans to put into operation a "Center for International Studies" in the near future. The successful applicant will play an active role in enhancing the international research contacts of the Division of Physical Activity and Public Health, conducting and publishing social science/public health research, and obtaining external funding for international research projects. The successful applicant will have the opportunity to collaborate with ISS faculty and staff members who have considerable expertise in coordinating international research endeavors, utilizing a broad range of quantitative and qualitative research methodologies. Preferably, the position will start on or before 1 August 2010. Review of applications is in process. Annual compensation will be 45.000 to 50.000 EUR. Salary will be commensurate with age and marital status. Interested applicants should submit a letter of interest with description of experience, research interests, and career goals in social/public health sciences, along with their curriculum vitae and contact information for two professional references. Please send materials c/o Katrin Käppner (katrin.kaeppner@sport.unierlangen.de). The Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg is an equal opportunity, affirmative action institution which proudly values diversity. Candidates of all backgrounds are encouraged to apply.
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18.6.2010
Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Forschungs- und Referenzeinrichtung des Bundes auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten und anderer Gesundheitsrisiken (www.rki.de). Im Fachgebiet 23 „Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, Präventionskonzepte" der Abteilung 2 „Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (je nach Qualifikation und Erfahrung bis Entgeltgruppe 14 TVöD). Aufgaben: Der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin soll den Bereich Epidemiologie von körperlich-sportlicher Aktivität, Motorik, Fitness und Gesundheit in seiner gesamten Breite vertreten und Bezüge zu Prävention und Gesundheitsförderung herstellen. Auf der Grundlage der periodisch vom RKI durchgeführten bevölkerungsrepräsentative Querschnittserhebungen und Kohortenstudien (Befragungs- und Untersuchungssurveys) im Rahmen des Gesundheitsmonitorings kümmern Sie sich um den Einsatz geeigneter Instrumente und eine zielgerichtete Auswertung der Daten, um belastbare Aussagen zur Häufigkeit, Verteilung und Intensität von körperlicher Aktivität in der Bevölkerung oder in Bevölkerungsgruppen treffen zu können. Verschiedene Instrumente und Tests auf diesem Gebiet sind Ihnen vertraut, und Sie haben schon mit diesen gearbeitet. Durch Ihre Ausbildung und durch Ihre bisherige Arbeitserfahrung bringen Sie die erforderliche Expertise mit. Sie erstellen sowohl gesundheitspolitische Berichte als auch Kongressbeiträge und wissenschaftliche Publikationen auf dem Gebiet der körperlichen Aktivität. Sie sind in der Lage, das RKI in nationalen und internationalen Gremien zu vertreten. Anforderungen: Sie haben ein universitäres Hochschulstudium (Master oder Diplom) der Sport-, Gesundheits- oder Sozialwissenschaften, Medizin oder angrenzender Disziplinen abgeschlossen und verfügen über Erfahrungen auf dem Gebiet der Messung körperlicher Aktivität. Ihre praktischen Erfahrungen und themenspezifische Expertise können Sie durch wissenschaftliche Vorleistungen mit Publikationen belegen. Bitte legen Sie maximal drei aussagekräftige Publikationen der Bewerbung bei. Sie haben Erfahrungen bei der statistischen Analyse epidemiologischer Datensätze und der Bewertung ihrer Ergebnisse. Sie zeichnen sich aus durch die Fähigkeit zum teamorientierten Arbeiten sowie durch ein hohes Maß an Selbständigkeit. Gute Englischkenntnisse setzen wir voraus. Erfahrungen im Projektmanagement, in der Koordination internationaler Aktivitäten, gute quantitative Methodenkenntnisse oder eine Zusatzqualifikation in Epidemiologie oder Public Health und die grundsätzliche Bereitschaft zur wissenschaftlichen Bearbeitung auch anderer Themen werden erwartet. Eine abgeschlossene Promotion ist von Vorteil. Ein gutes Arbeitsklima ist uns sehr wichtig. Kooperations- und Konfliktfähigkeit stellen daher zwei grundlegende Kompetenzen dar, über die Sie verfügen sollten. Darüber hinaus sollten Sie bereit sein, sich und die Prozesse des Robert Koch-Instituts weiterzuentwickeln und für das eigene Handeln Verantwortung zu tragen. Im Gegenzug bieten wir ein stark mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld, herausfordernde Projekte, eine aktive Gesundheitsförderung sowie flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nähere Auskünfte erteilt: Herr PD Dr. Martin Schlaud, Tel.: 030/18 754-3437, E-Mail: SchlaudM@rki.de Das RKI gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir möchten den Frauenanteil beim wissenschaftlichen Personal erhöhen. Daher fordern wir Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt. Uns sind Engagement, Innovationsfähigkeit und Zielorientierung besonders wichtig. Im Gegenzug bieten wir ein stark mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld, herausfordernde Projekte, eine aktive Gesundheitsförderung sowie flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte unter der Kennziffer 18/10 bis zum 16.07.2010 (Eingang RKI) an das Robert Koch-Institut, - Personalreferat -, Postfach 65 02 61, 13302 Berlin. Wenn wir Ihre Unterlagen zurücksenden sollen, fügen Sie bitte einen ausreichend frankierten Umschlag bei. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.
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18.6.2010 Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Forschungs- und Referenzeinrichtung des Bundes auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten und anderer Gesundheitsrisiken (www.rki.de). In der Abteilung 2 “Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung“ suchen wir im Fachgebiet 22 „Epidemiologie nicht übertragbarer Krankheiten, Umweltmedizin“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Epidemiologe/Epidemiologin (je nach Qualifikation und Erfahrung bis Entgeltgruppe 14 TVöD). Aufgaben Ihre Aufgaben umfassen die Konzeption, wissenschaftliche Betreuung, statistische Auswertung und Publikation von epidemiologischen Untersuchungen zu gesundheitspolitisch relevanten nicht-übertragbaren Krankheiten bei Erwachsenen. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Einschätzung von Krankheitslast und Versorgungsbedarf im Zusammenhang mit kardiovaskulären Erkrankungen sowie wichtiger Komorbiditäten. Dabei arbeiten Sie mit anderen Wissenschaftlern/innen der Abteilung insbesondere zu den Themen altersassoziierte Erkrankungen, zerebrovaskuläre Erkrankungen, psychische Störungen und Ernährung zusammen. Zu Ihren Aufgaben zählen die Unterstützung der Qualitätssicherung von Datenerhebungen und Datenaufbereitung sowie die Weiterentwicklung und Pflege von Erhebungsinstrumenten. Auf der Grundlage periodisch wiederkehrender, bevölkerungs-repräsentativer Querschnitterhebungen und integrierter Längsschnittuntersuchungen im Rahmen des bundesweiten Gesundheitsmonitorings führen Sie statistische Analysen zu Krankheitslast, Determinanten und Versorgungsbedarf dieser Erkrankungen durch und identifizieren Risiko- und Schutzfaktoren für die Entwicklung präventionsrelevanter Risikomodelle. Sie erstellen Berichte zur gesundheitlichen Lage und Expertisen zu aktuellen gesundheitspolitisch relevanten Fragestellungen einschließlich kritischer Bewertung des aktuellen Wissensstandes und aktueller Handlungsempfehlungen. Sie vertreten das RKI in interdisziplinären nationalen bzw. internationalen Arbeitsgruppen und Gremien. Im Rahmen der Arbeiten kooperieren Sie mit wissenschaftlichen Partnern im In- und Ausland und betreuen Diplomanden/innen und Doktoranden/innen. Eigenständiges wissenschaftliches Publizieren und Drittmitteleinwerbung sind möglich und werden erwartet. Voraussetzungen Sie haben ein universitäres Hochschulstudium (Master oder Diplom) der Medizin, Psychologie oder Gesundheitswissenschaften mit der Promotion abgeschlossen und verfügen über ausgezeichnete methodische Kenntnisse und Publikationserfahrung im Bereich der Epidemiologie, besonders auch der Herz-Kreislaufepidemiologie. Gute Englischkenntnisse, Kompetenz und Erfahrung in der Auswertung großer epidemiologischer Datensätze mit etablierten statistischen Auswertungsprogrammen (SPSS, SAS, STATA) werden vorausgesetzt. Eine klinische ärztliche Weiterbildung, eine Zusatzqualifikation in Epidemiologie oder Public Health sowie Auslandserfahrung sind von Vorteil, aber keine Bedingung. Ihr Profil: Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, wenn Sie eine Arbeit mit methodischen Herausforderungen anstreben, hohes persönliches Engagement, konzeptionelle Fähigkeiten und Teamfähigkeit zu Ihren Stärken zählen, Sie sich schnell auf neue Arbeitssituationen einstellen können und Sie Ihre wissenschaftliche Qualifikation in ein interdisziplinäres Arbeitsteam und ein anwendungsorientiertes Arbeitsumfeld einbringen und weiterentwickeln wollen. Ein gutes Arbeitsklima ist uns sehr wichtig. Kooperations- und Konfliktfähigkeit stellen daher zwei grundlegende Kompetenzen dar, über die Sie verfügen sollten. Darüber hinaus sollten Sie bereit sein, sich und die Prozesse des Robert Koch-Instituts weiterzuentwickeln und für das eigene Handeln Verantwortung zu tragen. Im Gegenzug bieten wir ein stark mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld, herausfordernde Projekte, eine aktive Gesundheitsförderung sowie flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nähere Auskünfte erteilt: Frau Dr. Scheidt-Nave, Tel.: 030 / 18 754-3165, E-Mail: Scheidt-NaveC@rki.de Das RKI gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen beim wissenschaftlichen Personal an. Frauen sind daher ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (CV, Publikationsliste, Referenzen) richten Sie bitte unter der Kennziffer 19/10 bis zum 31.07.2010 (Eingang RKI) an das Robert Koch-Institut, Personalreferat, Postfach 65 02 61, 13302 Berlin Wenn wir Ihre Unterlagen zurücksenden sollen, fügen Sie bitte einen ausreichend frankierten Umschlag bei. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.
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Die Zeit 17.6.2010 An der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist zum Aufbau eines geplanten Centre for Health and Society zunächst die nachfolgende Professur auf Lebenszeit zu besetzen: W3-Professur für Medizinische Soziologie (Nachfolge Herr Prof. Dr. J. Siegrist)Aufgabe des Zentrums ist die interdisziplinäre Erforschung der Determinanten von Gesundheit sowie der Analyse von Bedarf und Qualität der medizinischen Versorgung. Die Einbeziehung weiterer Professuren, insbesondere aus den Bereichen Biometrie und Epidemiologie, ist vorgesehen. Die Ausschreibung richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die in Forschung und Lehre auf ihrem Gebiet herausragend ausgewiesen sind und das Zentrum mit ihrem Forschungsschwerpunkt verstärken. Mit der Professur für Medizinische Soziologie ist die Vertretung des Faches in Lehre und Forschung und die Koordination des an der Fakultät etablierten Master-Studienganges Public Health verbunden. Von allen Bewerberinnen und Bewerbern wird die Bereitschaft zur interdisziplinären und wissenschaftlichen Kooperation und zur Mitarbeit in Forschungsverbünden der Medizinischen Fakultät (SFB 575 "Experimentelle Hepatologie", SFB 612 "Molekulare Analyse kardiovaskulärer Funktionen und Funktionsstörungen", SFB 728 "Umweltinduzierte Alterungsprozesse", KFO 217 "Hepatobiliärer Transport und Lebererkrankungen", DFG-Forschergruppen: 717 "Unrestricted somatic stem cells from umbilical cord blood" und 729 "Anti-infektiöse Effektorprogramme: Signale und Mediatoren") erwartet. Bewerbungsvoraussetzungen sind ein
abgeschlossenes Hochschulstudium sowie die Habilitation oder gleichwertige
wissenschaftliche Leistungen. Die erfolgreiche Einwerbung von kompetitiven
Drittmitteln sowie die Befähigung zur administrativen Abteilungsführung
werden vorausgesetzt. Die Bewerberin/der Bewerber soll über umfangreiche und
fundierte Unterrichtserfahrungen verfügen. Ein besonderes Engagement in der
akademischen Lehre wird erwartet. Zu den Unterlagen gehören auch der Bewerberfragebogen der Fakultät, die Dokumentation der eigenen Lehrleistung und die Beschreibung des persönlichen Lehrportfolios. Weitere Informationen finden Sie unter http://medfak.uniklinikum-duesseldorf.de/deutsch/MedizinischeFakultt/Stellenausschreibungen/Intern/page.html Bitte fügen Sie den Bewerberfragebogen auch in elektronischer Form den Unterlagen bei. Bewerbungen mit den notwendigen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Drittmittelaufkommen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Sonderdrucke der 5 wichtigsten Publikationen) sind innerhalb von 4 Wochen nach Erscheinen der Ausschreibung in elektronischer Form (pdf-file, max. 15 MB) zu richten an den Dekan der Medizinischen Fakultät derHeinrich- Heine-Universität Düsseldorf Herrn Prof. Dr. Joachim Windolf Düsseldorf E-Mail: berufungsverfahren@med.uni-duesseldorf.de
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(18.6.2010) Im Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda ist vom 01.03.2011 bis 28.02.2013 eine Professur Sozialmedizin mit 75% einer Vollzeitstelle (W2) zu besetzen.Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber soll das Gebiet in allen Studiengängen des Fachbereichs Pflege und Gesundheit in Lehre und Forschung vertreten. Der Zuständigkeitsbereich der Professur umfasst Lehre in medizinischen und sozialmedizinischen Fächern mit Bezug zur Praxis der Gesundheitsberufe und Public Health. Die Stelle richtet sich an eine/n insbesondere in den Arbeitsfeldern der Sozialmedizin erfahrene/n Mediziner/in. Außerdem werden Kenntnisse in der Methodik der Evidenzbasierung und ihrer Relevanz für die Versorgungspraxis erwartet. Erwünscht sind eine sozialmedizinische Zusatzqualifikation oder Erfahrungen in sozialmedizinischer Forschung, Erfahrungen in der Lehre an Hochschulen sowie in der Akquirierung und Betreuung von Forschungsprojekten. Die Fähigkeit und Bereitschaft, englischsprachige Lehrveranstaltungen anzubieten ist erwünscht. Die Dienstaufgaben und die Voraussetzungen für die Berufung in ein Professoren-amt ergeben sich aus §§ 61 ff. HHG. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Hochschule Fulda ist interessiert und auch verpflichtet, den Anteil des weiblichen Personals zu erhöhen und fordert deshalb qualifizierte Frauen auf, sich zu bewerben. Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 09.07.2010 an: Hochschule Fulda, Der Präsident, Marquardtstraße 35, 36039 Fulda
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(18.6.2010) Am Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden (Direktor: Prof. Dr. med. Andreas Seidler, M.P.H.) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W2-Professur für Sozialmedizin und Versorgungsforschung zunächst befristet auf 5 Jahre zu besetzen. Bei positiver Evaluierung ist eine Entfristung der Stelle vorgesehen. Zu den Aufgaben gehört die Vertretung des Faches Sozialmedizin in Forschung und Lehre. Forschungsschwerpunkte am Institut sind die Identifikation von Risikofaktoren und Verlaufsdeterminanten von sozialmedizinisch relevanten Erkrankungen sowie die Entwicklung wirksamer Präventions- und Interventionskonzepte. Diese Schwerpunkte sollen von der/dem zukünftigen Stelleninhaberin/Stelleninhaber verstärkt werden. Dabei sollen Aspekte der Gesundheitssystemforschung Berücksichtigung finden. Es wird erwartet, dass sie/er durch erfolgreiche Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet mit herausragenden Publikationen international ausgewiesen ist und über eine erfolgreiche Drittmitteleinwerbung verfügt. Weiterhin sind Erfahrungen in Forschungsverbünden und in transdisziplinären Verbundprojekten (z.B. Public Health- oder Reha-Forschungsverbünde) erwünscht. Die Bewerberin/der Bewerber muss über umfangreiche Lehrerfahrungen verfügen und grundsätzlich den gesamten Bereich der Sozialmedizin und Versorgungsforschung in der Ausbildung von Medizin- und Public Health-Studierenden vertreten können. Die aktive Mitgestaltung des klinischen Curriculums und des Dresdner Modells des problemorientierten Lernens wird erwartet. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin wird vorausgesetzt. Einstellungsvoraussetzungen gemäß §58 SächsHSG sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin, umfangreiche Lehrerfahrung und didaktische Kenntnisse, Promotion und Habilitation bzw. habilitationsgleiche Leistungen. Eine abgeschlossene Facharztweiterbildung ist wünschenswert. Eine Zusatzqualifikation im Bereich Sozialmedizin (Zusatzbezeichnung Sozialmedizin) oder Gesundheitswissen-schaften/Public Health ist erforderlich. Besonderes Engagement wird auch in der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Die Medizinische Fakultät strebt einen höheren Anteil von Frauen in Wissenschaft und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.07.2010 an den Dekan der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden, Herrn Prof. Dr. med. H. Reichmann, Fetscherstr. 74, 01307 Dresden. Weitere Einzelheiten zu den einzureichenden Unterlagen erhalten Sie auf der Homepage der Medizinischen Fakultät im Bereich Stellenanzeigen
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Die Zeit 17.6.2010
Am Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin
(MIPH) forscht und lehrt ein multidisziplinäres Team aus
Wissenschaftlern, Doktoranden und administrativen Mitarbeitern unter
Leitung des Direktors Prof. Dr. med. Joachim Fischer.
Primäres Ziel des MIPH ist die Entwicklung und Implementierung innovativer und ganzheitlicher Strategien zur Erhaltung der Gesundheit und zur Krankheitsprävention in der Gesellschaft. Public Health im biopsychosozialen Kontext steht hier im Mittelpunkt der Forschung. Das MIPH führt zielgruppenspezifische Forschungsprojekte in allen Altersgruppen der Gesellschaft durch. Diese sollen zur Überwindung des sozialen Gradienten im Bereich Gesundheit und Vorsorge beitragen. Doktorandenstelle m/w (PhD fellowship Marie-Curie-Programm) "Verhaltensbedingte und psychosoziale Determinanten der Immunoseneszenz"Dauer: 3-4 Jahre
Hintergrund: Zahlreiche epidemiologische Studien zeigen, dass in
Bevölkerungsgruppen, die psychosozialen Belastungsfaktoren ausgesetzt
sind, erhöhte Morbiditäts- und Mortalitätsraten gemessen werden. Beispiele
für solche Belastungsfaktoren sind fehlende soziale Netzwerke, niedriger
sozioökonomischer Status und chronischer Stress. Die genauen
Wirkmechanismen, die zur Erhöhung dieser Raten führen, sind noch
unzureichend erforscht. Da sich mit zunehmendem Alter die Anfälligkeit für
und Anzahl von chronischen Erkrankungen deutlich erhöht, ist der
Alterungsprozess Mittelpunkt unserer Forschung. Der Fokus des
ausgeschriebenen Projekts liegt im speziellen auf der Erforschung der
"Alterung des Immunsystems" (Immunoseneszenz). Wir möchten klären, welche
Rolle die Immunoseneszenz als potentiell verantwortlicher Mechanismus im
biologischen Prozess zwischen psychosozialem Stress und Gesundheit
einnimmt.
E-Mail: j.a.bosch@bham.ac.ukZiele: Im Rahmen der Doktorandenstelle soll der Zusammenhang zwischen Gesundheitsverhalten und psychosozialen Stressfaktoren auf der einen Seite und Markern der Immunoseneszenz auf der anderen Seite in Quer- und Längsschnittstudien untersucht werden. Darüber hinaus sollen in dieser Fragestellung auch weitere mögliche Einflussmechanismen erforscht werden, wie z.B. die endokrine Dysregulation und latente virale Infektionen. Supervisoren und beteiligte Institutionen: Das Forschungsprojekt ist ein gemeinsames Projekt der Universität Heidelberg (Prof. Dr. Joachim Fischer) und der Universität Birmingham, Großbritannien (Dr. Jos Bosch, Prof. Dr. Paul Moss). Darüber hinaus besteht eine Zusammenarbeit mit der Universität Kalifornien, San Diego (UCSD, Prof. Dr. Paul J. Mills). Voraussetzungen: Bewerbungen von Doktorand/inn/en aus verschiedenen Fachbereichen sind möglich (Epidemiologie, Biomedizin, Psychologie). Ein breites Wissen im Bereich Humanbiologie/Immunologie und gute epidemiologische/statistische Kenntnisse sind von Vorteil. Der Studienabschluss (z.B. MSc oder MA) darf nicht länger als vier Jahre zurück liegen. Gehalt: 34.500 EUR zzgl. Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten und Reisekosten. Weiterführende Informationen: http://www.umm.uni-heidelberg.de/inst/miph/upload/GetInvolved/PhD_traineeship.pdf Kontakt: Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Jos Bosch (j.a.bosch@bham.ac.uk). Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (inkl. Zeugnisse und Lebenslauf) per Email an:
University of Birmingham, School of Sport and Exercise Sciences, Dr. Jos Bosch, B15 2TT Birmingham, United Kingdom +44-121-4148105 / +44-121-4144121 http://www.umm.uni-heidelberg.de/inst/miph/upload/GetInvolved/PhD_traineeship.pdf
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(4.6.2010) Die AOK ist die größte Versichertengemeinschaft im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen. Der AOK Bundesverband ist Interessenverband und Dienstleister für die AOK bundesweit. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) sucht für den Forschungsbereich Integrierte Analysen einen/eine Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Sie werden in einem interdisziplinär besetzten Team schwerpunktmäßig für Analysen zur Qualität der Krankenhaus- und der sektorübergreifenden Versorgung verantwortlich sein. Zu Ihren Aufgaben gehören: • Konzeption, Leitung und Durchführung von Projekten in der Qualitätsforschung • Auswertung von Routinedaten der AOK-Versichertengemeinschaft • Entwicklung/Anwendung von Methoden der Qualitätsmessung und Risikomodellierung • Leitung medizinischer Fachgruppen • Recherche und Bewertung von Qualitätsindikatoren • Erstellung von Publikationen Sie verfügen über einen Hochschulabschluss in Epidemiologie oder Humanmedizin, idealerweise ergänzt um eine postgraduelle Ausbildung in Biometrie oder eine vergleichbare Qualifikation. Ferner besitzen Sie gute Kenntnisse in statistischen Methoden und in der Anwendung statistischer Software wie z. B. Stata oder SAS. Der routinierte Umgang mit großen Datenbanken ist von Vorteil. Weiterhin haben Sie Erfahrung in der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Projekte im Bereich der stationären Versorgung und kennen die institutionellen und sozialversicherungsrechtlichen Zusammenhänge des Gesundheitswesens, insbesondere im Bereich der Krankenversicherung. Die Position erfordert neben einem hohen Maß an Tatkraft und Energie auch Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen. Wenn Sie darüber hinaus gute analytische, konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten besitzen sowie Spaß an der Arbeit im Team haben, erwartet Sie ein interessantes und entwicklungsfähiges Aufgabenfeld. Die flexible Organisationsaufstellung des AOK-Bundesverbandes erfordert verstärkt projektorientierte Mitarbeit. Deshalb ist Ihre Bereitschaft, sich flexibel und bereichsübergreifend in entsprechende Projekte einzubringen, Voraussetzung für eine Einstellung. Interessiert? Dann bitten wir Sie, Ihre aussagefähige Bewerbung bis zum 28.06.2010 einzureichen. Ihr Ansprechpartner für Vorabinformationen: Herr Christian Günster, (Tel. 030 34646-2128), AOK-Bundesverband, Postfach 11 02 46, 10832 Berlin
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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28.5.2010 Im Institut für Versorgungsforschung in der Onkologie in Koblenz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m) für die Geschäftsführung und Weiterentwicklung des Institutes in Vollzeit zu besetzen. Das InVO ist ein etabliertes Institut für onkologische Versorgungsforschung, welches gemeinsam mit der Praxisklinik für Hämatologie und Onkologie Koblenz die medizinische und psychosoziale Versorgung onkologischer Patienten im nördlichen Rheinland-Pfalz untersucht und weiterentwickelt. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.invo-koblenz.de sowie www.onkologie-koblenz.de. Ihre Aufgabe ist es, gemeinsam mit den Ärzten der Praxisklinik für Hämatologie und Onkologie sowie erfahrenen Studiendokumentarinnen, neue wissenschaftliche Projekte zu entwickeln und durchzuführen und sich darüber hinaus an den bestehenden Projekten des InVO und der Praxisklinik zu beteiligen. Voraussetzung für die Position sind: - Abgeschlossenes Hochschulstudium (Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften/Public Health, Psychologie, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften oder Kommunikationswissenschaften) - Beherrschung der Standardsoftware (MS Office Produkte) - Sicheres Anwenden von Statistiksoftware (z.B. SAS, SPSS) - Organisations- und Kommunikationstalent - Engagement - Sehr gute Englischkenntnisse Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten Sie, uns diese in schriftlicher Form oder auf elektronischem Weg zuzusenden: Herrn Prof. Dr. Rudolf Weide, Praxisklinik für Hämatologie und Onkologie, Neversstrasse 5, 56068 Koblenz weide@onkologie-koblenz.de
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Letztes Update der Stellenbörse: 28.06.2010